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Prinzipien für ein Niedrigenergiehaus

öko-domo Niedrigenergiehäuser erfüllen die aktuellen Anforderungen an eine energiesparende Bauweise problemlos, weil sie grundsätzlich unter Berücksichtigung der folgenden drei Grundprinzipien geplant und realisiert werden: 

  1. Die Hülle um die beheizten Räume (Außenwände, Dach, Fenster, Decke zum unbeheizten Keller oder die Bodenplatte) müssen hoch wärmegedämmt und zudem luftdicht ausgeführt werden. Nur so wird sichergestellt, dass die im Haus befindliche Wärmeenergie möglichst wenig durch diese Hülle dringen oder durch undichte Bereiche entweichen kann.
  2. Die einstrahlende Sonnenenergie sollte als kostenlose Wärmequelle genutzt werden. Dies erreicht man durch die planerische Anordnung großer Fensterflächen Richtung Süden und kleiner Fenster Richtung Norden.
  3. Die Haustechnik muss auf Technologien basieren, die die kostenlose Energie der Sonne, Erdwärme oder Luft nutzen, um die Wohnräume zu heizen und das Brauchwasser zu erwärmen. Dies wird erreicht durch den Einsatz von Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Solaranlagen und kontrollierten Lüftungsanlagen, möglichst mit vorgeschalteten Erdwärmetauschern.

Praktische Tipps

Hier finden Sie die Bestimmungen und Empfehlungen der KfW, der Förderbank für ökologisches Bauen, für die Erstellung von Energieeffizienhäusern, die nach der neuen Energieeinsparverordnung gefördert werden: KfW-Effizienzhaus


Was ist förderungswürdig?

Ihr Ökohaus muss genau definierte Kennzahlen erreichen, um des Status "KfW-Effizienzhaus" (40, 55 oder 70) oder "Passivhaus" zu erhalten.

Erfahren Sie mehr zu den

Prinzipien des energiesparenden Bauens

und zu Anforderungen für ein

KfW-Effizienzhaus 70

KfW-Effizienzhaus 55

Passivhaus 

KfW-Effizienzhaus 40